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Ausgabe 33. Jg. Heft 1 - Mai 2026 des STUDIUM INTEGRALE journal
- Missverständnisse über Evolution. Wird die Entstehung der Arten häufig falsch verstanden?
- Die großen Trends in der Fossilüberlieferung der Lebewesen. 1. Vorhersagen, fossile Abfolgen und Abgrenzbarkeit größerer Gruppen
- Endogene Retroviren. Evolutionäre Narben oder konzipiert für eine bestimmte Funktion?
- „Schmetterlingsdoppelgänger“ aus dem Erdmittelalter
- Überraschung bei Hammerhaien. Kopfform und genetische Merkmale passen nicht zusammen
- 40.000 Jahre alte RNA?
- Zanclianische Megaflut des Mittelmeeres. Neue Belege für einzigartige Flutkatastrophe
- Wie bestimmt man das Alter von Sternen?
- Heliumplanet ohne Sauerstoff und Stickstoff
- Keilschriftliche Einflüsse auf die Bibel – wann und wie?
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Online-Ausgabe 31. Jg. Heft 2 - Oktober 2024 des STUDIUM INTEGRALE journal
- Der Mondkalender des Homo erectus von Bilzingsleben. Frühmensch war geistig hochstehend
- Schmetterlinge und Mendel’sche Artbildung Vielfalt durch Variationsprogramme bei den „Jezebels“
- Reparaturmechanismen in der Zelle. 2. Proteine – die „rostende“ Maschinerie des Lebens
- Die Illusion des Alters. Die Rolle sumerisch-akkadischer Übersetzungen in der alttestamentlichen Forschung
- Ameisen-Chirurgen. Ameisen retten Artgenossen das Leben mit Antibiotika und Amputation
- Ist der menschliche Rachen eine Fehlkonstruktion?
- Die Fingerabdrücke: Gottes Identifikationsplan. Erkenntnisse aus der Hautleistenforschung
- Intelligenter Frühmensch. Homo erectus mit ausgeklügelter Steinwerkzeugpräparationstechnik
- Die Störartigen. Ein Missgeschick enthüllte einen „uralten“ Grundtyp
- Transposons: Konzipiert, um rasche Anpassungen der DNA zu bewirken?
- ... weiter zum Heft
Das STUDIUM INTEGRALE journal bringt Beiträge aus Naturwissenschaften, aus dem Grenzbereich Naturwissenschaften-Naturphilosophie, Wissenschaftstheorie und Archäologie, vor allem Themen mit Bezug zu Ursprungsfragen, Evolution und Schöpfung. Arbeiten mit fachübergreifender Relevanz der Ergebnisse sollen anregen, über die Fachgrenzen hinaus das Ganze des forschenden und erkennenden Menschen im Blickfeld zu haben.
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